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philo:koelsches-grundgesetz:artikel02 [2012/03/01 13:22]
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philo:koelsches-grundgesetz:artikel02 [2012/10/05 12:56] (aktuell)
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Ähnlich wie Artikel 1 geht es hier quasi um eine kosmische Regel – allerdings geht es weniger um bereits existierende Tatsachen, als vielmehr um Geschehnisse, Abläufe, etc., die noch anstehen – sozusagen in der Pipeline sind. Hierbei sei aber erwähnt, dass nicht alles in Stein gemeißelt und somit unabwendbar wäre. All zu fatalistisch ist auch dieser Artikel nicht zu verstehen. Wenn man sich die Rhythmen/Zyklen in der Natur anschaut, dann kann man relativ leicht verstehen, was gemeint ist. Nach einer Ebbe kommt die Flut und dann wieder die Ebbe. Auch der Wechsel von Tag und Nacht ist, solange sich die Erde dreht, unabänderlich.   Wer geboren wird muss irgendwann sterben.\\ Ähnlich wie Artikel 1 geht es hier quasi um eine kosmische Regel – allerdings geht es weniger um bereits existierende Tatsachen, als vielmehr um Geschehnisse, Abläufe, etc., die noch anstehen – sozusagen in der Pipeline sind. Hierbei sei aber erwähnt, dass nicht alles in Stein gemeißelt und somit unabwendbar wäre. All zu fatalistisch ist auch dieser Artikel nicht zu verstehen. Wenn man sich die Rhythmen/Zyklen in der Natur anschaut, dann kann man relativ leicht verstehen, was gemeint ist. Nach einer Ebbe kommt die Flut und dann wieder die Ebbe. Auch der Wechsel von Tag und Nacht ist, solange sich die Erde dreht, unabänderlich.   Wer geboren wird muss irgendwann sterben.\\
-Erkennt man diese Rhythmen in allem und nimmt sie als das, was sie sind – als natürlicher Zyklus – so stellt man fest, dass ein Ab- oder Auflehnen gegen diese Ereignisse schlichtweg Energieverschwendung wäre. Und damit kann man sich dann getrost auf Dinge im Leben konzentrieren, auf die man einen tatsächlichen Einfluss hat – und sie damit gestalten kann. +Erkennt man diese Rhythmen in allem und nimmt sie als das, was sie sind – als natürlicher Zyklus – so stellt man fest, dass ein Ab- oder Auflehnen gegen diese Ereignisse schlichtweg Energieverschwendung wäre. Und damit kann man sich dann getrost auf Dinge im Leben konzentrieren, auf die man einen tatsächlichen Einfluss hat – und sie damit gestalten kann.\\ 
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 +Hier weiter zum [[philo:koelsches-grundgesetz:artikel03|Artikel 3 
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